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Hier eine kleine Übersicht von heimischen Bäumen.
Die Liste wird laufend erweitert und mit zusätzlichen Informationen versorgt! |
 Die Rotbuche ist der häufigste Laubbaum in Deutschlands Wäldern. |
 Zu sehen ist eine Vogelkirsche. Im Frühjahr, wenn diese Bäume komplett mit weißen Blüten bedeckt sind, fallen sie im Wald besonders auf. Die drei anderen Kirscharten gibt es nicht. |
 Es ist ein Eichenblatt. In Deutschland verbreitet sind Stiel- und Traubeneiche. Die Bäume bieten besonders vielen verschiedenen Insektenarten eine Heimat - darunter auch Eichenprozessionsspinner-Raupen. Ihre feinen Haare können starke allergische Hautreaktionen auslösen. |
 Im Herbst verfärben sich die Blätter der Gemeinen Esche nicht, sie werden in grünem Zustand abgeworfen. Die bis zu 40 Meter hohe Esche zählt zu den wichtigsten einheimischen Laubbaumarten. |
 Es ist die Zirbelkiefer, die man bisweilen auch als "Königin der Alpen" bezeichnet. Zwurbeltannen, Zimbelfichten und Zwergenlärchen werden Sie im Gebirge ebenso wie im Wald vergebens suchen. |
 Der Rosskastanie macht seit einigen Jahren die Miniermotte zu schaffen, ein Schädling, der aus Südosteuropa stammt. Übrigens: Aus botanischer Sicht sind die Rosskastanie und die Edelkastanie, von der die essbaren Maronen stammen, nicht verwandt. |
 Der Zweig gehört zur Ulme - einer inzwischen bedrohten Baumart. Die Ulmenbestände gehen seit zirka 90 Jahren in ganz Europa zurück. Die Ursache: eine Krankheit, die ein aus Ostasien eingeschleppter Pilz verursacht. Er verstopft die Leitbahnen der Bäume, sodass sie verdorren. Verbreitet wird der Pilz vor allem durch den Ulmensplintkäfer. Bislang hat man kein wirksames Mittel gegen die Krankheit gefunden. |
 Der doppelt gesägte Blattrand ist chrakteristisch für die Hainbuche (botanisch Carpinus betulus) - die anderen drei Baumarten sind frei erfunden. |
 Das Blatt stammt von einer Zitterpappel, auch Espe genannt. Wegen der langen Stiele und der seitlich abgeflachten Blätter gerät dieses Laub bei fast jedem Windhauch in Bewegung. Kurz: Es zittert wie Espenlaub. |
 Abgebildet sind die Samen des Ahorn. Es gibt mehr als 100 Ahornarten. Für den Wald ist vor allem der Bergahorn von Bedeutung, dessen Holz zu den wertvollsten Edellaubhölzern zählt. |
 Es ist ein Birkenblatt. Der Baum mit dem typischen weißen Stamm zählt zu den wichtigsten Laubhölzern Nordeuropas. |
 In Deutschland kommen zwei Lindenarten vor: Winter- und Sommerlinde. Wie die Eiche zählen sie zu den langlebigen Laubbäumen. Linden werden gut 800 Jahre alt. |
 Die Schwarzerle wächst vor allem dort, wo es das ganze Jahr über feucht ist, etwa an Flussläufen oder Seeufern. Seit Mitte der 90er Jahre beobachten Botaniker das "neuartige Erlensterben" - eine Pilzerkrankung. Laut dem Waldschutzbericht der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (2008) sind etwa im Spreewald, dem größten Erlen-Vorkommen Mitteleuropas, 22 Prozent der Bäume infiziert. |
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